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Rheinland-Pfalz erweitert psychosoziale Hilfen für Betroffene der Unwetterkatastrophe

Portrait eines traunernden älteren Paares
Foto: bilderstoeckchen - AdobeStock

„Wir wollen die Menschen, die durch das katastrophale Unwetter den Verlust eines Menschen betrauern, selbst in existentielle Not geraten sind oder durch die Naturgewalten ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben, nicht allein lassen. Rheinland-Pfalz baut daher die psychosoziale Beratung und Unterstützung für Betroffene der Unwetterkatastrophe aus“, kündigten Sozialminister Alexander Schweitzer und der Opferschutzbeauftragte Detlef Placzek gemeinsam mit Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig an.

Das Land werde in Zusammenarbeit mit dem Schulpsychologischen Beratungsdienst und der Landespsychotherapeutenkammer ein telefonisches Therapieangebot schaffen, das Hilfesuchende unterstützt. Anruferinnen und Anrufer der Hotline werden entweder von Psychologinnen und Psychologen telefonisch beraten oder ihnen wird ein Therapieplatz vermittelt. „Wir erleben in diesen Tagen auf vielen Ebenen ein sehr gutes und enges Netzwerk der Unterstützung. Die gute Zusammenarbeit mit unseren Partnerinnen und Partnern zeigt sich darin, dass wir unkomplizierte Hilfsangebote für die Betroffenen der Katastrophe anbieten können. Rheinland-Pfalz steht zusammen“, sagte Schweitzer und dankte allen Beteiligten.

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