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Integrierte Senior:innenpolitik auf kommunaler Ebene etablieren

Eine Gruppe von älteren Männern und Frauen in Sportkleidung. Die Personen lachen und ballen die Fäuste
Foto: alex.pin - stock.adobe.com

Teilhabe und Bildung für alle älteren Menschen sind nach Angaben des Podiums Altenhilfe zwei wesentliche Handlungsfelder einer integrierten Senior:innenpolitik, die einander bedingen. Demnach ist Bildung die Grundlage für soziale und gesellschaftliche Teilhabe. Umgekehrt ermöglicht Teilhabe den Zugang zu Bildung. 

Auf dem kostenpflichtigen deutschlandweiten Fachformum diskutieren diverse Expert:innen vom 4. bis 6. Mai in diesem Rahmen auch die Aspekte „digitale Teilhabe im Alter“ und „Teilhabe von Menschen mit Demenz“.

Der interidisziplinäre fachliche Austausch richtet sich an Kommunalpolitiker:innen, Fach- und Leitungskräfte der Wohlfahrtspflege, Träger und Fachverbände der Altenarbeit, Stabsstellen Demografie, Leitungs- und Fachkräfte der Sozialplanung und Altenarbeit in Kommunen und Verbänden, Mitarbeiter:innen von Mehrgenerationenhäuser, Seniorenbüros, Freiwilligenagenturen, Seniorengenossenschaften, bürgerschaftlich Engagierte sowie Seniorenvertreter:innen.

Da die Veranstaltung auf maximal 70 Personen begrenzt ist, wird um Anmeldung bis spätestens 3. März 2026 gebeten.

Weitere Informationen, anfallende Kosten, Kontakte sowie das Anmeldetool finden Sie hier.

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